Verbrechen an Deutschland und seinen Menschen

5000 oder 1 Mio Tote in den Rheinwiesenlagern?

Graben verboten!

Das schlimmste Kriegsverbrechen der Amerikaner auf deutschem Boden war weder die allgemein bekannte Bombardierung Dresdens, auch nicht die willkürlichen Erschießungen von Kriegsgefangenen, sondern das Massensterben deutscher Soldaten zwischen März und Herbst 1945 in den Rheinwiesenlagern, wo Millionen von Soldaten unter freiem Himmel monatelang bei schlechtester Versorgung dahinvegetieren mussten.

Der Bau von Unterkünften war den Gefangenen verboten, es gab keine Zelte obwohl die US-Truppen genügend gehabt hätten, und der Bevölkerung war bei Todesandrohung verboten Lebensmittel zu den Gefangenen zu bringen.

Es geht um rund 5 Millionen Soldaten, von denen nach offizieller Lesart 5.000-10.000, nach den Berechnungen und Forschungen des Kanadiers Bacque jedoch 800.000 bis 1 Mio umkamen. In den Lagern gab es keine Post, keine Unterkünfte, kaum medizinische Betreuung.

 

Bruch des Völkerrechts

 

1943 einigen sich die Alliierten, die anfallenden deutschen Kriegsgefangenen nicht als Kriegsgefangene, sondern unter Nichtachtung des Völkerrechtes als Strafgefangene zu behandeln. Die jeweiligen Oberkommandierenden der Streitkräfte sollen in diesem Sinne über die Gefangenen frei verfügen können. In diesem Sinne erhält der Oberkommandierende der US-Truppen Dwight David Eisenhower am 10. März 1945 aus Washington die Ermächtigung, die auf deutschem Boden gefangen gehaltenen deutschen Soldaten nicht zu entlassen, sondern sie als „Disarmed Enemy Forces“ (DEF) weiter gefangen zu halten. Die Gefangenen haben somit keinen Schutz des internationalen Rechts und sind jeder Willkür des Siegers ausgeliefert. Neben den unmenschlichen Bedingungen in den Lagern, kamen auch Folter und Mord hinzu. Gefangene deutsche Soldaten wurden willkürlich erchossen oder mit Fahrzeugen kurzerhand überrollt wenn sie nicht schnell genug aufstehen konnten.

 

Während in den grossen KZ Vertreter des Internationalen Roten Kreuzes ab 1944 ständig anwesend waren (siehe Bericht von 1948), gab es keinerlei Überwachung der deutschen Soldaten in den Rheinwiesenlagern. Die Kriegsgefangenen hatten ihre Feldausrüstung abgeben müssen, so dass ihnen nicht anderes übrig blieb, als sich Erdlöcher zu graben, in die sie sich nachts legen konnten.

 

Versuche des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) den Gefangenen zu helfen, wurden von den Amerikanern abgewehrt, dem IKRK wurde der Zutritt zu den Lagern verwehrt, da es von der US-amerikanischen Besatzungsmacht nicht erwünscht war, Abgesandte des IKRK die Zustände in den Lagern sehen zu lassen.

 

4537 Tote wurden von umliegenden deutschen Gemeindeverwaltungen gemeldet, die US-Stellen gaben 3053 Tote an.  Als jeweils niedrigste und höchste Schätzung der Opfer nennt der US-amerikanische Historiker Arthur L. Smith die Zahlen 8.000 und 40.000.

 

Den Zuständen entsprechend kommt es bald nach Einrichtung der Rheinwiesenlager zum Massensterben.

 

Bacque schreibt:

"In Lagern entlang an den Ufern des Rheins verzeichneten die Armeeärzte vom 1. Mai bis zum 15. Juni 1945 eine erschreckende Sterblichkeitsrate, achtzigmal so hoch wie alles, was sie je in ihrem Leben gesehen hatten. Tüchtig und gewissenhaft registrierten sie die Todesursachen: so und so viele starben an Ruhr und Durchfall, so und so viele an Typhus, Starrkrampf, Blutvergiftung,, alles in Zahlen, die unglaublich seit dem Mittelalter waren. Die medizinische Terminologie selbst reicht nicht mehr ganz aus angesichts der Katastrophe, deren Zeugen die Ärzte wurden. So wurden Todesfälle infolge von Abmagerung und Erschöpfung registriert. .......Herzkrankheit und Lungenentzündung."

 

Allmorgendlich werden die Toten aus den Lagern abtransportiert, um in Massengräbern versenkt zu werden.

 

Ein Zeitzeuge schreibt:

"Die Leichen der Verhungerten wurden täglich auf Karren weit außerhalb der Lager in vorbereitete lange Gruben gekippt und in fünf Lagen und langen Reihen aufgeschichtet. Nach Verfüllung mit dem zuvor ausgebaggerten Erdreich erfolgte die Planierung der Massengräber. Dazu kommen all die Toten, die in dem unergründlichen Schlamm oder in den Latrinen versinken, ohne geborgen zu werden."

 

Bacque weist anhand von Dokumenten und von Zeugenaussagen nach, daß in den amerikanischen und später in den französischen Gefangenen- und Arbeitslagern zusammen 800.000 bis eine Million Menschen zu Tode gekommen sind.

 

Ca. drei Viertel der Toten lastet Bacque den Amerikanern an, also an die 750.000:

"Die Zahl der Opfer liegt zweifellos bei mehr als 800.000, beinahe mit Sicherheit bei mehr als 900.000 und durchaus wahrscheinlich bei mehr als einer Million. Die Ursachen ihres Todes wurden wissentlich geschaffen von Armee-Offizieren, die über genügend Lebensmittel und andere Hilfsmittel verfügten, um die Gefangenen am Leben zu erhalten. Hilfe-Organisationen, die versuchten, den Gefangenen in den amerikanischen Lagern zu helfen, wurde die Erlaubnis dazu von der Armee verweigert. Das alles wurde damals verheimlicht und dann unter Lügen verdeckt........Akten sind vernichtet, geändert oder als geheim unter Verschluss gehalten worden. Dies geht bis auf den heutigen Tag so weiter."

Ein entlassener Kriegsgefangener schildert seine Beobachtungen im Juni 1945 in Erfurt, ca. 15 km vom (befreiten) KZ Buchenwald entfernt.:„Da ich als gebürtiger Ostpreuße nicht nach Hause konnte, gedachte ich in Weimar bei einem Meister in Arbeit und Logis zu kommen. Tagsüber war Weimar von den KZ-lern aus Buchenwald bevölkert. Sie hatten sich mit einem roten Dreieck markiert. Auch kam ich mit vielen ins Gespräch. Sie waren körperlich in guter Verfassung. Am Tag machten sie einige Stunden politische Schulungen mit und hatten um 22 Uhr wieder im Lager zu seine. Sie erwarteten demnächst ordnungsgemäße Entlassungspapiere, um später Entschädigungsforderungen stellen zu können. Unter anderem lernte ich auch den Burschen von E. Thälmann kennen, der ihn zu versorgen hatte. Er schilderte mir, wie Thälmann beim Bombenangriff neben dem Bahngleis getötet wurde. Er kritisierte, daß die Exklusivgefangene zu viele Sondervergünstigungen hatten und daß sie nicht arbeiten brauchten.“

Soso, da wurde Thälmann also gar nicht ermordet ?

 

Ich bemühte mich in Weimar um Arbeit, leider vergeblich. Deshalb entschloss ich mich, nach Erfurt zu fahren, um dort in Arbeit zu kommen und um dort auch Verwandte ausfindig zu machen. Mitte Juni 45, es war ein sonniger Tag, sprang ich auf einen Güterzug auf und fuhr nach Erfurt. Der Güterzug hielt ca. 1,5 km vor dem Bahnhof. Ich nahm meinen Rucksack und begab mich auf den Weg zum Hauptausgang. Auf einem Nebengleis stand ein Güterzug mit etwa 20 Viehwagen. Von ihnen kam ein widerlicher Gestank herübergeweht.“

Deutsche Kriegsgefangene, an Typhus und Ruhr erkrankt, viele bereits tot.

Als ich 1977 nach New York und nach Cape May eingeladen wurde und dort zu Besuch weilte, schilderte ich zwei ehemaligen US-Offizieren den KZ-Zug bei Erfurt. Sie waren nach Kriegsende in Heidelberg stationiert und wußten darüber gut Bescheid. Sie bestätigten beide, daß diese Viehwaggons voll deutscher gefangener Soldaten waren, die mit Typhus und Ruhr infiziert waren. Es waren Statisten für Alfred Hitchcock, dem Spezialisten für Horrorfilme. Er bekam den Auftrag, für den Nürnberger Prozeß KZ-Filme zu drehen. Die Toten wurden dann nachts in Buchenwald, Dachau und anderen Lagern mehr von den Halbtoten abgeladen und dabei von Hitchcock als NS-Greuel gefilmt. Die Leichen wurden auch an einer Baracke in Buchenwald nachts abgeladen und tags darauf mußten Bewohner von Weimar an den Leichenhaufen vorbeigehen und den widerlichen Gestank wahrnehmen. So wurde es dann auch im Film gezeigt. Anschließend wurden dann die Leichen in der Nähe in Massengräbern verscharrt. So erklärten mir die beiden Ex-USA-Offiziere den Zweck und die Bedeutung dieses KZ-Zuges vom 16.6.1945.“

13. Februar 1945

Am 13. Februar 1945 um 21.45 Uhr wurde der schlimmste Massenmord in der Geschichte der Menschheit verübt, als die Royal Air Dorce (RAF) und die United States Air Forces (USAAF) vier Angriffswellen vom 13. bis 15 Februar 1945 unternahmen. Die 2. Angriffswelle mit 529 britischen Lancaster-Bombern der Gruppen No.1, No. 3 und No. 8 der Royal Air Force sowie der Gruppe No. 6 der kanadischen Luftwaffe begann 1:23 Uhr. Den Nachtangriffen folgte am 14. Februar von 12:17 bis 12:31 Uhr ein Tagesangriff von 311 bis 316 B-17-Bombern der USAAF und zwischen 100 und 200 Begleitjägern. Sie warfen bei wolkenbedecktem Himmel über Dresden nach Zielradar 1.800 Sprengbomben (474,5 t) und 136.800 Stabbrandbomben (296,5 t) ab. Am 15. Februar von 11:51 bis 12:01 Uhr folgte ein weiterer Tagesangriff von 211 amerikanischen Boeing B-17-Bombern.

Bei schlechter Sicht warfen sie 460 Tonnen Bomben, verstreut auf das gesamte Gebiet zwischen Meißen und Pirna. Im etwa 35 km entfernten Neustadt ging am 14. Februar ein von den Nachtangriffen verursachter Aschere- gen nieder. Am 2. März flogen 455 B-17 Bomber nach Angaben der USAAF zunächst das Hydrierwerk Schwarzheide an, wichen aber auf das Ersatzziel Dresden aus. Ab 10:27 Uhr fielen 853 Tonnen Sprengbomben und 127 Tonnen Brandbomben auf die Bahnanlagen in Fried-richstadt und Neustadt sowie in die angren- zende Bebauung. Die 8. Bomberflotte der USAAF flog am 17. April mit 572 Maschinen weiteren, letzten Angriff auf das Stadtgebiet. Über den Rangierbahnhöfen warf sie 1385 Tonnen Brandbomben, auf ein nicht näher genanntes Industriegebiet weitere 25 Tonnen Sprengbomben ab.

Mindestens 250.000 Menschen wurden an diesem und den darauffolgen- den Tagen ermordet; das übersteigt die Summe der Opfer der Atombom- benabwürfe von Hiroshima und Nagasaki. Die Mörder waren Engländer und Amerikaner. Die Art, wie die Menschen ermordet wurden, war über die Entfachung eines “Feuersturms”: Zuerst wurden “Christbäume” ab- geworfen, die das Zielgebiet markierten. Anschließend wurden Spreng- bomben geworfen, deren Aufgabe es war, die Dächer zu zerschlagen sowie Fenster und Türen durch die Druckwelle aufzusprengen, so daß das anschließende Feuer sich die Luft von überall her ansaugen konnte. Die Sprengbomben wurden teilweise mit verschiedenen Zeitzündern versehen, die die Aufgabe hatten, möglichst viele Rettungskräfte zu ermorden. Danach wurden tausende kleine “Stabbrandbomben” abgeworfen, die für sich relativ harmlos waren. Allerdings waren so viele kleine Brandherde entstanden, daß sie unmöglich zu löschen waren.

Diese kleineren Brandherde vereinigten sich schleßlich zu einem einzigen, gewaltigen Feuer, das sich seinen Sauerstoff aus der Umgebung ansog wie etwa ein Kamin. Die heiße Luft erreichte Orkangeschwindigkeit (75 Meter pro Sek.) und riss Menschen in die Höhe; oft wurden nach einem Feuersturm Leichen in den Baumwipfeln gefunden. Es gibt Berichte von Menschen am Rande der Stadt, die sich auf den Boden werfen mussten, um nicht in die Stadt hineingesogen zu werden. Auch Phosphorbomben wurden abgeworfen, die selbst unter Wasser noch weiterbrannten. Aufgrund der Veränderungen im Gestein ist nachweisbar, daß Temperaturen von etwa 1.600 Grad C geherrscht haben müssen; Flüchtende versanken auf den Straßen in kochendem Asphalt oder wurden in den Kellern ausgedörrt und lebendig gebacken.

 

Dresden besaß keinerlei Luftabwehr und war daher randvoll mit Flüchtlingen aus dem Osten, die vor der anrückenden Roten Armee geflohen waren. Die 250.ooo Toten in Dresden sind also eine äußerst konservative Schätzung, selbst das doppelte oder dreifache sind realistisch, weil die Überreste vieler Opfer bei den Temperaturen rückstandslos verbrannten und die Flüchtlinge aus dem Osten nicht mehr registriert wurden. Die Menschen, die den Bomben-Holocaust glücklicherweise überlebten, sammelten sich bei den Elbwiesen, wo sie von amerikanischen Tieffliegern mit Maschinengewehren niedergemäht wurden.

 

Diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit, diese diabolische Grausamkeit dieser Art der Kriegsführung verstieß gegen das damalige Völkerrecht, insbesondere gegen die Martenssche Klausel. Die Flächenbombardements deutscher Städte waren Verbrechen, vor allem weil sie nachweislich primär zum Zwecke der Terrorisierung der Bevölkerung durchgeführt wurden und nicht der Zerstörung militärischer Ziele galten. Ohnehin verletzten diese Angriffe das völkerrechtliche Prinzip der Verhältnis-mäßigkeit. Jeder Tiefflieger und jeder Bomberpilot brennt von Ewigkeit zu Ewigkeit in der tiefsten Hölle. Dort hört man nur ihr Geschrei und einen Satz: “Aber ich habe doch nur Befehle befolgt! Gnade!” Aber es gibt für sie keine Gnade - weil es für ihre Opfer auch keine Gnade gab.

Einige Beispiele für absichtlich erzeugte Feuerstürme während der "Befreiung" der dortigen Deutschen:

  • in Lübeck nach dem Luftangriff auf Lübeck am Palmsonntag am 28./29 März 1942
  • in Wuppertal nach den Luftangriffen auf Wuppertal am 29./30. Mai 1943 und am 24./25. Juni 1943
  • in Hamburg nach dem Luftangriff auf Hamburg am 27./28. Juli 1943
  • in Remscheid nach dem Luftangriff auf Remscheid am 30./31. Juli 1943
  • in Kassel nach dem Luftangriff auf Kassel am 22./23. Oktober 1943
  • in Leipzig nach dem Luftangriff auf Leipzig am 3./4. Dezember 1943
  • in Kaiserslautern nach dem Luftangriff auf Kaiserslautern am 14. Juli 1944
  • in Saarbrücken nach dem Luftangriff auf Saarbrücken am 5. August 1944
  • in Königsberg bei Luftangriffen auf Königsberg am 26./27. und 29./30. Aug. 1944
  • in Darmstadt nach dem Luftangriff auf Darmstadt am 11./12. September 1944
  • in Stuttgart nach dem Luftangriff auf Stuttgart am 12./13. September 1944
  • in Braunschweig nach dem Luftangriff auf Braunschweig am 14./15. Oktober 1944
  • in Koblenz nach dem Luftangriff auf Koblenz am 6. November 1944
  • in Heilbronn nach dem Luftangriff auf Heilbronn am 4. Dezember 1944
  • in Ulm nach dem Luftangriff auf Ulm am 17./18. Dezember 1944
  • in Dresden nach den Luftangriffen auf Dresden am 13. Februar 1945
  • in Pforzheim nach dem Luftangriff auf Pforzheim am 23./24. Februar 1945
  • in Mainz nach dem Luftangriff auf Mainz am 27. Februar 1945
  • in Würzburg nach dem Luftangriff auf Würzburg am 16. März 1945
  • in Hanau nach dem Luftangriff auf Hanau am 19. März 1945
  • in Hildesheim nach dem Luftangriff auf Hildesheim am 22./23. März 1945

Außerhalb Deutschlands gab es nur am 6. August 1945 beim Atombombenabwurf auf Hiroshima einen ähnlichen Feuersturm und zuvor zwei weitere ebenfalls in Japan, wenn auch nicht annähernd derart zerstörerische:

- in Tokio nach dem VS-amerikanischen Luftangriff auf Tokio am 9. März 1945. Wegen der aufsteigen- den Hitze musste die feindliche Bomberstaffel ihre Angriffshöhe erhöhen.

 

- in Kobe nach dem Luftangriff auf Kobe am 17. März 1945.

Vergewaltigung, Trophäenjagd – Verbrechen der GIs

Die Handschuhe des Fallschirmjägers waren blutig rot. Das fiel einem Kameraden auf, und er fragte nach. Da griff der Mann in seine Hosentasche und holte Ohren heraus, aufgereiht auf einer Schnur. Konsterniert erinnerte sich der Soldat: „Er war die ganze Nacht ‚Ohren jagen’ und befestigte sie an einem alten Schnürsenkel.“

 

Was man eigentlich nur aus Western kennt, allerdings dort mit Skalps und nicht mit Ohren, wiederholte sich im Frühsommer 1944 in der Normandie: US-Soldaten verstümmelten die Leichen toter deutscher Gegner, um menschliche Trophäen mitzunehmen. Wenigstens ein gewisser Anteil der GIs tat das – die allermeisten allerdings gaben sich mit Devotionalien wie Koppelschlössern, Dolchen oder Orden zufrieden. Dennoch: Niemand weiß, wie viele Soldaten allein deshalb sterben mussten.

 

In der Woche, in der in Europa des 70. Jahrestags des Kriegsendes gedacht wird, zeigt das ZDF auf dem prominenten Primetime-Sendeplatz am Dienstagabend eine Dokumentation über „die Verbrechen der Befreier“. Und dabei geht es nicht um die Untaten, die sowjetische Soldaten bei ihrem Vormarsch gen Westen begingen: Unzählige Vergewaltigungen, Plünderungen und Massaker an Kriegsgefangenen durch Rotarmisten sind dokumentiert. Den Filmemachern Annette Harlfinger und Michael Renz geht es um anderes: Sie suchen nach „Amerikas dunklen Geheimnissen im Zweiten Weltkrieg“.

Denn auch wenn natürlich nicht alle Soldaten Mörder sind, wie echte oder vermeintliche Pazifisten gern behaupten, so macht doch der Krieg aus einem kleinen Teil von ihnen Killer. Das Erlebnis ungezügelter Gewalt sorgt dafür, dass eine mehr oder minder große Anzahl von Kombattanten nicht mehr nur im Kampf tötet, sondern auch danach. Gut dokumentiert sind derlei Übergriffe in der Regel nicht.

Jenseits des 1944 geltenden Kriegsvölkerrechts war natürlich bereits der verschiedentlich dokumentierte Befehl an amerikanische und kanadische Soldaten, keine Gefangenen zu machen, wenn sie dem eigenen Vormarsch hinderlich waren. Denn eigentlich genießt ein Soldat, der sich ergeben hat, den gleichen Schutz wie jeder Zivilist. Praxis des Krieges schon seit Menschengedenken ist allerdings, dass lieber einmal mehr als einmal zu wenig geschossen wird.

Ohne jede Frage: Racheaktionen gegen Gegner und natürlich jede Form sexueller Gewalt gegen Frauen waren Verbrechen. Entscheidend und bedrückend ist dabei die Einsicht, dass es keineswegs seelisch deformierte Männer waren, die diese Untaten begingen. Natürlich gab es pathologische Fälle, doch sie machten wohl unter der Gesamtzahl der Kriegsverbrecher eine Minderheit aus. Die überwiegende Mehrheit dagegen, und das ist viel beunruhigender, waren Täter, die in einem normalen Leben wohl nie auf die Idee gekommen wären, ihren Mitmenschen derartige Gewalt anzutun.

Schätzungen zufolge wurden allein in Berlin zwischen Frühsommer und Herbst 1945 mindestens 110.000 Mädchen und Frauen vergewaltigt. Das entspricht etwa sieben Prozent der weiblichen Bevölkerung. Fundierte Berechnungen kommen für die gesamte sowjetische Besatzungszone, die ehemaligen deutschen Ostgebiete sowie für Vorfälle während Flucht und Vertreibung auf insgesamt mindestens 1,9 Millionen Leidtragende.

Die Mehrzahl der Gewalttaten wurde in den Monaten April, Mai und Juni 1945 verübt, wobei sich die Art der Verbrechen und die Motive je nach Zeit, Ort und Umständen unterschieden: Die Berichte aus Ostpreußen weichen deutlich von den Schilderungen aus Berlin ab. Anfangs schlugen die Rotarmisten offenbar wahllos zu: In ihrer Rage machten sie weder vor Mädchen noch vor Wöchnerinnen oder Greisinnen halt. Hier ging es um die brutale und kollektive Demütigung des Feindes.

Als die Rote Armee schließlich Berlin besetzte, war aus der schieren Zerstörungs- und Bestrafungswut ein Wille zur Inbesitznahme geworden. Nun trachteten die Täter danach, ihre Rechte als Sieger in einem vermeintlichen Niemandsland mit aller Macht einzufordern. Von ihren Erinnerungen an die physische und psychische Gewalt, die sie damals erlitten, wurden die Betroffenen oft ihr Leben lang heimgesucht.

Hermine Mückusch, Hausfrau und Großmutter aus Jägerndorf im Sudetenland, sah solche Szenen im Juni/Juli 1945 fast täglich, während sie, mit ein paar Habseligkeiten beladen, zu Fuß gen Westen getrieben wurde. Ein ganzes Leben, ihren gesamten Besitz, ihre Freunde und Verwandten – alles mußte sie zurücklassen. Sie, ihre Tochter und zwei Enkelkinder durften fast nichts mitnehmen. Ihr Ehemann und ihr Sohn waren bereits am 14. Mai verhaftet und von den Russen nach Ratibor verschleppt worden. Die Frauen und Kinder wurden zunächst in ein Sammellager gebracht, in dem chaotische Zustände herrschten. Die ersten fünf Tage gab es nichts zu essen.

 

»Am 21. Juni wurde verlautbart, daß Frauen mit Kindern und alte Leute nach Hause gehen und sich melden sollen. Daraufhin meldete sich meine Tochter mit ihren Kindern und mir als Begleitperson … Ich wollte auch meine Mutter und meine Schwester mit nach Hause nehmen. Als wir zur Wache kamen, brüllte uns ein [tschechischer] Partisan an, was denn das alte Weib hier will; und als ich erklärte, es wäre doch meine alte Mutter, stieß er sie hart und brüsk weg und drohte sie zu schlagen … So mußte ich meine Mutter und auch meine Schwester ohne einen Abschiedsgruß oder Händedruck verlassen.«

 

Sie sah sie nie wieder. Das tschechische Begleitkommando versuchte die Vertriebenen ins polnisch verwaltete Schlesien abzuschieben. Als die Polen sich weigerten, ging es wieder zurück, und wiederum hofften die Frauen, daß sie nun doch in ihrer Heimat bleiben dürften.

 

»Das Bild, welches der Transport nun schon bot, war ein schreckliches. Die jungen Mütter saßen mit ihren Kindern am Straßenrand, schmutzig, zum Teil ohne Schuhe, durstig und abgezehrt, die größeren Kinder lagen im Grase, rot im Gesicht vor Fieber und Hitze, und baten um etwas zu trinken, was man ihnen jedoch nicht geben konnte, weil seitens der Tschechen auch nicht das mindeste für die Versorgung der Transporte getan wurde; und es hatte den Anschein, daß man mit Absicht jede Versorgung der Transporte mit Nahrung und Getränken unterließ, damit die Menschen zugrunde gehen sollten.«

 

Als der größere Enkel hohes Fieber bekam, gab ihr der Transportführer »großmütig etwas Aspirin«. Sie kamen durch Spornhau, wo »die aus der Tschechei ins Sudetenland eingewanderten Tschechen ein großes Gartenfest mit Musik abhielten, welches so recht unsere verzweifelte Lage, in der wir uns durch den verlorenen Krieg befanden, vor Augen führte«. Die Rollen hatten sich vertauscht.

 

»Im Lager [Grulich] herrschten die schrecklichsten Zustände. Stroh gab es nicht, … 80jährige Leute lagen auf dem Zementfußboden im eigenen Kot… Die Leute starben auch in dieser Lage … In den Räumen war die Luft unerträglich, und es konnte niemand, welcher einmal im Freien war, ohne Grauen wieder ins Lager zurückkehren … Tote Kinder lagen umher, andere weinten vor Hunger und Durst, wieder andere lagen teilnahmslos im Fieber am Boden.«

 

Frau Mückusch, ihre Tochter und Enkel konnten sich nun kaum noch auf den Beinen halten und wurden mit vielen anderen, die ebenfalls bereits halbtot waren, vom Lagerarzt in ein nahes, aber bereits überfülltes Krankenhaus eingewiesen, »doch war bei den meisten eingelieferten Kindern schon jede Hilfe vergebens, und innerhalb 14 Tagen starben von den 27 Kindern im Alter unter einem Jahr 26, so daß nur eines am Leben blieb, und dies war unser Wolfi. Die Kinder wurden in große Särge, zu fünf bis sieben in einen, gelegt und begraben. Die Kinder starben alle mit offenen Augen und offenem Mund, und in die Sterbeurkunde wurde als Todesursache ›Hungertod‹ eingetragen.« (Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa. Bd. IV/1 S. 363-373)

 

Ein Dr. Ing. Kurt Schmidt berichtete über die Internierung von Brünner Deutschen in Pribam durch tschechische Aufständische ab dem 5. Mai 1945 und die Verhältnisse im Internierungslager, nachdem die Sowjets am 9. Mai dort einmarschiert waren:»Die Russen kamen und holten sich, von den Tschechen unterstützt, was ihnen gefiel, wobei sie entsprechende Gewalt anwandten. So wurde … eine Frau,  welche sich  den Russen nicht fügen wollte, vom dritten Stockwerk in den Hof gestürzt. Im gleichen Lager wurde eine Frau, deren Kinder sich auch dort befanden, so lange vergewaltigt, bis sie tot liegen blieb.«

 

Beim anschließenden Transport von Pribam nach Prag, ins Strahover Stadion, kamen, wie Schmidt von einem polnischen Rot-Kreuz-Angehörigen erfuhr, von den 1300 internierten Brünner Deutschen 300 um. Die Sterberate unter den 9000 bis 10 000 Internierten im Strahover Stadion läßt sich leicht errechnen, wenn man Schmidts Beobachtung zugrunde legt, daß täglich 12 bis 20 Leichen »mit einem Karrenwagen vom Stadion weggeführt« wurden. Demnach betrug die Sterberate dort, aufs Jahr hochgerechnet, zwischen 43 und 81 Prozent. »So starben die Kinder den Müttern und die Mütter den Kindern … Ein Rot-Kreuz-Angehöriger in unserem ›Treck‹ (Gruppe von 400-500 Personen) hatte einen zweieinhalbjährigen Jungen bei sich, den er einer sterbenden Mutter im Lager abgenommen hatte und von dem er nur eine Adresse wußte.«

 

Der Autor dieses Berichtes, einem von vielen Tausenden, die von deutschen und anderen Behörden nach der Ankunft der Vertriebenen in Deutschland eidesstattlich aufgenommen wurden, verlor seinen Schwiegervater und eine Schwägerin (die, wie er später erfuhr, wegen Arbeitsunfähigkeit zur nordböhmischen Grenze, Richtung Bautzen, abtransportiert, dort ihrem Schicksal überlassen worden waren und vor Entkräftung starben) sowie seinen fünfzehn Monate alten Sohn. Die anderen wurden auf Arbeitslager verteilt. »Ich kam mit meiner Familie am 3. Juni nach Kojetitz (Kojetice), 20 km nördlich von Prag, zum Landeinsatz.« Sie mußten »Zuckerrüben hacken [und]waren in einem Pferdestall untergebracht, auf nassem Stroh. Sämtliche Erwachsene mußten tagsüber arbeiten gehen. Es wurde weder auf Alter noch sonstige Umstände Rücksicht genommen, auch die Mütter mußten arbeiten gehen und die Kinder sich selbst überlassen … An Verpflegung gab es das ganze Jahr hindurch für alle die gleiche Hungerkost… Es gab unter der tschechischen Bevölkerung wohl einige, die mit uns etwas Mitleid hatten, doch trauten sich diese nicht, uns merklich zu helfen, da sie dann sofort als deutsch-freundlich verschrien und sogar selbst in ihrer Existenz bedroht wurden.« Elf Monate später, am 1./2. Mai 1946, wurden sie »nach Bayern ausgefertigt« und »vom Bayerischen Roten Kreuz in vorbildlicher Weise aufgenommen«. (Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa. Bd. IV/1 S. 157-168)

 

Ein ehemaliger Funktionär der tschechischen Verwaltungskommission in Aussig verglich die Vertreibungen rund um Aussig bewußt mit einem berüchtigten Nazi-Massaker. In einem tschechischen Emigrantenblatt, das 1948 in London erschien, schrieb er, das Nazi-Massaker von »Lidice war ein Fanal zur Aufrüttelung der ganzen zivilisierten Welt gegen die grausamste [Nazi-] Tyrannei und die Entartung eines totalitären Regimes. Die Wahrheit und die Menschlichkeit standen damals in der Welt auf unserer Seite. Wir hatten das Recht und die Pflicht, uns nach Beendigung des Krieges mit den Verbrechern gegen die Menschlichkeit aus-einander zusetzen. Allerdings wurde diese Auseinandersetzung in den Grenzgebieten durch eine noch größere Unmenschlichkeit überschattet als die, die die nazistischen Verbrecher in sich trugen.«

 

Er beschrieb einen dieser Akte der Unmenschlichkeit, der von kommunistischen Provokateuren und tschechischen Soldaten auf einer Elbbrücke begangen wurde: »Die Deutschen, die weiße Armbinden trugen und von der Arbeit heimkehrten, wurden die ersten Opfer auf der Benes-Brücke. Das Militär, das … aufgefordert worden war, jedes Massaker zu verhindern, folgte dieser Aufforderung nicht und mordete mit. Eine Mutter, die ihr Kind im Wagen über die Brücke fuhr, wurde mit Latten erschlagen, mit dem Kind über das Geländer in die Elbe geworfen, unter Begleitfeuer aus Maschinenpistolen. Ein weiterer Vorfall … war jener deutsche Antifaschist, der nach vier Jahren aus dem Konzentrationslager zurückkehrte … Diesem … wurden die Haare ausgerissen und dann der Bauch durchschossen. Er starb auf der Stelle. Dergleichen Fälle gab es Hunderte … In drei Stunden waren mehr als 2000 Menschen erschlagen.« (Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa. Bd. IV/1 S. 285)

 

Ein katholischer Priester berichtete aus einem Internierungslager für Heimkehrer aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft in Dubí bei Kladno, nordwestlich von Prag: »Die Toten, die jeden Tag ›anfíelen‹, wurden in einen größeren alten Sarg gelegt, meist mehrere auf einmal, auf einem Wägelchen in das etwa 3 km entfernt gelegene Dorf Rapice gefahren und dort in einem Massengrab hinter der Friedhofsmauer ›bestattet‹, d.h. der Sarg wurde einfach umgekippt, auf die Toten etwas Erde geworfen, so daß sie nur etwas bedeckt waren, und darauf wurden dann wieder die anderen Toten aufgeschichtet. Der Sarg wurde wieder mit nach Hause genommen.« (Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa. Bd. IV/1  S.338)

 

Ein Priester aus der Gemeinde Klosterbrück in Schlesien berichtete über Polen und Russen: »Ich weiß Fälle, da haben die Russen mit roher Gewalt die Mutter vergewaltigt, während die Kinder zuschauten. Dann blieben sie noch da, nahmen die Kinder auf die Arme, gaben ihnen Brot und Butter und Zucker und freuten sich. Ich glaube, wenn die den Bolschewismus nicht hätten, wären sie ganz andere Menschen. Deren Bosheit ist anders als etwa die Bosheit der Polen. Die Bosheit der Miliz erinnert an die Bosheit der SS. Sie ist kalt und giftig, die der Russen dagegen warm.« (Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa. Bd. IV/1 S. 187)

 

Aber nicht alle Polen waren so. Der Pfarrer von Dittersdorf, der sich »immer für sie eingesetzt und ihnen trotz Hitlerverbots Zutritt zum Gottesdienst in der Pfarrkirche gewährleistet« und der die in seiner »Wirtschaft« beschäftigten Leute »immer gut behandelt, reichlich ernährt und meistens vollständig eingekleidet« hatte, wurde nach Kriegsende von vier betrunkenen Polen in seiner Pfarrei überfallen und halbtot geschlagen. Einer der Täter, der früher bei ihm beschäftigt gewesen war, kam zwei Tage später, wieder nüchtern geworden, zu ihm, »um unter vielen Tränen um Verzeihung zu bitten«. Wiederum drei Tage später kamen auch noch sämtliche »hohen Offiziere der Räubermiliz« in der Gegend zu dem Pfarrer, »um ihr Bedauern auszusprechen, die Übeltäter sollten streng bestraft werden, was aber natürlich nie geschah«. (Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa. Bd. IV/1S.192 f.)

 

Die Einwohner der Gemeinde Bielitz, Kreis Falkenberg, in Oberschlesien, zumeist Bauern, wurden von der polnischen Miliz zusammen getrieben und in das Straflager Lamsdorf geschafft. Dort wurden sie immer wieder brutal geschlagen, oft mit tödlicher Folge, und ausgeplündert. Einer von ihnen verlor in diesem Sommer 1945 sieben Familienmitglieder. Und all dies, obwohl auf den »Austreibungsplakaten« allenthalben zu lesen stand, »daß die ›Aussiedlung‹ in humaner Weise geschehen werde und jeder soviel Gepäck, wie er zu tragen imstande sei, mitnehmen könne«. (Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa. Bd. IV/1 S. 197)

 

Über die Geschehnisse in Neisse (Oberschlesien) beim Einrücken der Roten Armee am 24. März 1945 schrieb ein katholischer Priester: »Bereits in der ersten Nacht wurden viele Schwestern und Frauen gegen 50mal vergewaltigt. Die Schwestern, die sich mit aller Gewalt wehrten, wurden teils erschossen, teils unter furchtbaren Mißhandlungen in einen Zustand physischer Erschöpfung gebracht, der ein weiteres Sich wehren unmöglich machte. So warf man Ordensschwestern auf den Boden, bearbeitete sie mit Fußtritten, schlug mit Pistolen und Gewehrkolben auf den Kopf und ins Gesicht, bis sie blutüberströmt, zerfleischt und verschwollen bewußtlos zusammen-brachen und in diesem Zustand ein hilfloses Objekt einer Leidenschaftlichkeit waren, die uns in ihrem Untermenschentum und ihrer Perversität unbegreiflich war. Die gleichen grausamen Szenen spielten sich in Krankenhäusern, Altersheimen und anderen Niederlassungen ab. Selbst 70- bis 80 jährige Schwestern, die krank oder vollständig gelähmt in ihren Betten lagen, wurden von diesen Wüstlingen immer wieder schändlich vergewaltigt und mißhandelt. Nicht etwa im geheimen, in verborgenen Schlupfwinkeln, sondern vor den Augen aller, selbst in Kirchen, auf Straßen und öffentlichen Plätzen waren Schwestern, Frauen, ja selbst 8 jährige Kinder immer wieder der gemeinen Gewalt preisgegeben. Mütter vor ihren Kindern, Mädchen vor ihren Brüdern, Ordensschwestern selbst vor halberwachsenen Jungen wurden bis in den Tod und noch als Leichen mißbraucht. Geistliche, die die Schwestern zu schützen suchten, wurden rücksichtslos gepackt und unter Todesandrohungen weggeschleppt.« (Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa. Bd. IV/1 S.223)

In jeder derartigen Tragödie gibt es aber auch genügend Menschen, die nicht zu Monstern werden, sondern ihre natürliche Höflichkeit und Herzensgüte bewahren. So gibt es auch Momente des Aufatmens in diesen traurigen Berichten. Die Priester, die hiervon berichteten, waren schnell dabei, in diesen Gegenbeispielen die Hand Gottes – oder den Einfluß der Kirche – zu sehen, doch hatten religiöse Lehren nichts mit der Freundlichkeit zu tun, die ebenfalls unter den heidnischen Bolschewiken anzutreffen war. Oftmals liest man von warmherzigen russischen Offizieren, die sich über schikanöse Vorschriften hinwegsetzten oder hungernden Flüchtlingen von ihren eigenen Vorräten abgaben, die sie anderen Deutschen vorher abgenommen hatten. Zwei jüdische Mädchen aus Breslau, die während des Krieges von einer deutschen Familie, die dabei ihr Leben aufs Spiel setzte, in Maifritzendorf versteckt worden waren, gingen geradewegs zu dem sowjetischen Kommandeur, als dieser in Maifritzendorf eintraf, und erzählten ihm ihre Geschichte. Man glaubte ihnen, und die Güte der Deutschen, von den jüdischen Mädchen vergolten, übertrug sich nun auch auf die Russen. Der Sowjetkommandeur ging so weit, dem Dorfkaplan ein mit Hammer und Sichel versehenes Dokument zu überreichen, das die Dorfbewohner von nun an vor Übergriffen schützte, denen sie zuvor bereits ausgesetzt gewesen waren. (Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa. Bd. IV/1 S. 324)

 

Bei den Protestanten und Katholiken, die ich in Frankreich interviewte, weil sie während des Krieges so vielen Flüchtlingen geholfen hatten, stieß ich auf eine seltsame Verschlossenheit, ja Feindseligkeit gegenüber meinen Fragen. Dies konnte ich zunächst nicht verstehen, doch dann wurde es mir von einer Frau in Chambon-sur-Lignon erklärt: Ich hatte Lob und Bewunderung für die Handlungen dieser Dorfbewohner zum Ausdruck gebracht, die unter eigener Lebensgefahr Tausende von Flüchtlingen gerettet hatten. Die Frau lehrte mich, daß es ganz anders gewesen war, als ich es mir vorstellte. »Was wir taten, war doch ganz normal«, sagte sie. »Es waren die Nazis, die nicht normal waren.« Für sie war es ganz natürlich gewesen, ihr Leben für andere zu riskieren. Es war die Banalität des Guten. Zahlreiche Geistliche, darunter auch eine große Zahl Nazigegner, wurden im Frühjahr und Sommer 1945 von Polen und Russen in den Ostgebieten umgebracht, darunter rund 45 katholische Priester in Oberschlesien, die »ihre Hirtentreue mit ihrem Blute besiegelte(n)«. (Verschwiegene Schuld. Die alliierte Besatzungspolitik in Deutschland nach 1945, S.116)

 

Allein in der Gemeinde Birkenau teilten vier Priester nachträglich das Schicksal der Zehntausende, die im benachbarten Konzentrationslager, ausgemergelt von der Zwangsarbeit in den IG-Farben-Betrieben, den Tod gefunden hatten. (Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa. Bd. IV/1 S. 495)

 

Der große russische Schriftsteller und Nobelpreisträger Alexander Solschenizyn, der ganz enorm zum Sturz des Sowjetregimes beigetragen hat, schrieb 1950 eine durch und durch ehrliche Versdichtung über die Eroberung Preußens durch die Rote Armee im Jahr 1945. Für seine Kritik an Stalin wurde er bald darauf inhaftiert. An einer Stelle des Gedichts heißt es:

 

Zweiundzwanzig, Höringstraße.

Noch kein Brand, doch wüst, geplündert. Durch die Wand gedämpft – ein Stöhnen: Lebend finde ich noch die Mutter. Waren’s viel auf der Matratze? Kompanie? Ein Zug? Was macht es! Tochter – Kind noch, gleich getötet. Alles schlicht nach der Parole: NICHTS VERGESSEN! NICHTS VERZEIH’N! BLUT FÜR BLUT! – und Zahn für Zahn. Wer noch Jungfrau, wird zum Weibe, und die Weiber – Leichen bald. Schon vernebelt, Augen blutig, bittet: »Töte mich, Soldat!« (Quelle: Alexander Solschenizyn, Ostpreußische Nächte, S.35.)

Nazi-Vergasungs-Opfer-Lüge

Die uns in Fotos gezeigten angeblichen jüdischen Holocaust-Opfer waren in Wirklichkeit DEUTSCHE Opfer, unsere Vorfahren, die auf zionistische Befehle hin NACH Kriegsende, 1945-1947, in den Rheinwiesenlagern und in anderen Todeslagern der geheim zionistisch regierten Länder USA, Großbritannien und Frankreich, auf deutschem Boden, bis zum qualvollen Tod ausgehungert worden waren, zu Millionen, weil Zionisten möglichst auch den letzten deutschblütigen Mann, die letzte deutschblütige Frau, und den letzten deutschblütigen Säugling ausrotten wollten.

Unsere verhungernden und verreckenden, gequälten u. gefolterten Vorfahren, die nur noch aus Haut und Knochen bestanden, mussten sich vor ihrem Tod noch selbst kahl rasieren und nackt ausziehen, wurden aller Identitätsmarken beraubt. Alfred Hitchcock, selbst Jude, filmte die nackten deutschen Toten u. Sterbenden, die später als jüdische Vergasungsopfer ausgegeben wurden, bevor und als sie in geschlossenen Viehwaggons u. LKWs Richtung Luxemburg u. Belgien und Richtung Osten gekarrt u. dort verscharrt wurden.

Manche Viehwaggons voller deutscher zu Tode verhungerter und gefolterter Nachkriegsopfer der Westalliierten wurden vorher noch in Konzentrationslager gefahren, und dorthin wurden deutsche Zivilisten zwangsweise hintransportiert, die im Gänsemarsch, unter Prügeln, Stockschlägen, Kolbenschlägen und übelsten Beschimpfungen von westalliierten Militärs, an den zum Skelett zu Tode abgemagerten deut-schen nackten Leichen, Leichenbergen womöglich ihrer EIGENEN monate- und jahrelang lang ohne Lebenszeichen schwer vermissten DEUTSCHEN Väter, Brüder, Ehemänner, Verlobten, vorbei getrieben wurden, die ihnen als angebliche jüdische Vergasungsopfer der Hitlerregierung vorgeworfen wurden. So teuflisch sind Zionisten!

 

Lest auch die Todespläne v. Zionisten gegen das deutsche Volk, von denen es unzählige über die Jahrhunderte gibt, z.B.
"Kaufman-Plan“ „Germany must perish" (=Deutschland muss zugrunde gehen) v. „Theodore Nathan Kaufmann“,
"Nizer-Plan" von „Louis Nizer“,
"Hooton-Plan" von „Earnest Hooton“,
"Ilja-Ehrenburg“-Mordaufrufe an Deutschen"
„Protokolle der Weisen von Zion“

Lest auch das
„Fleischhauer-Gutachten“ von Ulrich Fleischhauer. Es geht darin um das Urteil des Gerichts in Bern, über die Echtheit oder Fälschung dieser Protokolle der Weisen von Zion. Dieses unabhängige Schweizer Gericht hat schon im Jahr 1930, wenn ich mich richtig erinnere, die zionistischen „Protokolle der Weisen von Zion“ als echt bestätigt. In diesen Protokollen haben Zionisten ihren schon jahrhundertealten generationenübergreifenden Plan be-schrieben, auf welche Arten sie das deutsche Volk von innen heraus zerstören und Deutschland als Judenstaat übernehmen wollen. Juden wollen sich selber vor aller Welt als das Deutsche Volk ausgeben, und tun das schon seit 70 Jahren hier in unserem Land. Deshalb stören wir Echtdeutschen und sollen ausgemerzt und vertrieben werden.

 

Wirtschaftlich durch Entindustrialisierung und völlige Abhängigkeit von zionistischen Monopolen und Kartellen, Umverteilung von deutsch nach verheimlicht zionistisch durch Schändung von Gesetzen, „Reformen“ genannt, Bankenrettung, Haftung für andere Länder, gezielt herbeigeführte Staatsüberschuldung und Zinswucherzahlungen an zionistische Banken, kriminelle Geheimprivatisierung tausender deut-scher öffentlicher Grundversorgungseinrichtungen an Zionisten seit 30 Jahren, Diebstahl von Millionen von Patenten, milliardenfacher Diebstahl geistigen Eigentums nämlich von Milliarden und Abermilliarden wertvollsten Büchern aus allen Forschungsgebieten, Gewerken, Wissenschaften, Handwerken, Techniken, die von Deutschen in den letzten Jahrhunderten erarbeitet wurden u.v.a.m.,

Wehrkraftmäßig durch Abschaffung des Wehrdienstes und Umwandlung der Bundeswehr in eine zionistisch gesteuerte Privatarmee mit fremdrassigen Söldnern, gesteuert von Zionisten, gegen das deutsche Volk u.v.a.m.,

Genetisch durch Umvolkung, indem durch die Bundesregierung selbst und durch Kirchen, Klöster, Freikirchen, Moscheen und Nichtregie-rungsorganisationen systematisch Millionen von Juden aus aller Welt, die als syrische Flüchtlinge ausgegeben werden, hereingeschleust wurden und werden, sowie fremdrassige Militärs in Zivil, sowie dunkel- und schwarzhäutige junge triebgesteuerte Männer aus moslemi-schen Entwicklungsländern, vor allem Wirtschaftsasylanten, darunter Analphabeten und Mob aus Gefängnissen hereingeschleust wurden und werden, die gezielt gesteckt werden in Hauswirtschaftsschulen, Altenpflegeschulen, Krankenpflegeschulen, Fremdsprachenschulen sowie in andere Berufsfachschulen für Mädchenberufe, wo sie gezielt zusammengebracht werden mit jungen deutschen Mädchen, wobei den deutschen Mädchen (die oft durch diesen Fachschulbesuch fern vom Elternhaus wohnen) von den verheimlicht zionistischen Schulleitern und Lehrern zur Aufgabe gemacht wird, die Betreuung und Patenschaft für diese Dunkel- und Schwarzhäutigen das ganze Schuljahr lang zu übernehmen, ihnen sprachlich und gesellschaftlich zu helfen und sie zu integrieren. Das fließt in die Benotung ein - heimtückisch ausgedacht von den zionistischen Ministerien.

Die zionistischen = kommunistisch-bolschewistischen Feinde im eigenen Land, in den zionistischen Massenmedien, Freimaurerlogen, Kirchen, Klöstern, Freikirchen, Regierung, Ministerien, Geheimdiensten und Beamtentum, lassen durch die von ihnen selbst eingeschleusten und gesteuerten fremdrassigen Militärs in Zivil Demütigungen des deutschen Volkes, Vergewaltigungen, Diebstähle, Einbrüche, Raubmorde und Terror begehen gegen das deutsche Volk, um uns in Angst und Schrecken zu versetzen, wollen unser Land destabilisieren und in einen Bürgerkrieg stürzen, um Notstand zu erzeugen mit Ausgangssperren, Versammlungsverboten, Totalüberwachung, Einsatz weiterer fremdrassiger Sondereinsatztruppen gegen das deutsche Volk, um auf diese Weise Deutschland endgültig umzuwandeln in eine tyrannische kommunistisch-bolschewistische Polizei-, Überwachungs-, Geheimdienste- und Militärdiktatur, eine oligarchische Plutokratie (Herrschaft der Ultrareichsten Zionisten und Jesuitenzögliche) mit jüdisch-zionistischer Nomenklatura (Obrigkeit und Schlüsselstellen und Kirchen, Mönchs- und Nonnen-Orden, Klöster, Moscheen), die wir definitiv schon seit 70 Jahren in der BRD weitgehend haben, aber die erst in den letzten 25 Jahren ihr wahres deutschtodfeindliches Gesicht immer deutlicher zeigt. Es ist eine Plutokratie und Oligarchie, Herr-schaft der ultrareichen Zionisten und ihrer zionistischen Nomenklatura.

...und nun stell Dir vor folgendes vor...

...junge Aktivistinnen der Antifa schreiben heutzutage auf ihre nackten Oberkörper mit Farbe:

"Thank You, Bomber Harris!"

 

...eine Claudia Roth zusammen mit ihren Grünen-Anhängern ziehen grölend durch die Stadt mit dem Slogan:

"Deutschland, du mieses Stück Scheiße!"

 

...Gegendemonstranten skandieren immer wieder lautstark den Satz:

"Deutschland verecke!"

 

...Grüne/Linke halten demonstrativ selbstgemalte Pappschilder hoch, auf denen zu lesen ist:

"Liebe Asylanten, lasst uns nicht mit den Deutschen allein."

 

...Linke und grüne Autonome fordern auf Plakaten und Werbebannern:

"We Love Volkstod"

Wie kaputt müssen deren Gehirne sein? Wie groß muß deren Hass auf alles deutsche sein? Wie realitäts- und weltfremd muß man dafür überhaupt sein? Warum fordern solche Leute so etwas Grausames und wer sind diese Leute eigentlich?

Ihr nennt uns also von Geburt auf Böse? Alles Deutsche muss ausgerottet werden, denn es gibt nichts Gutes an den Deutschen. Nur ein toter Deutscher ist ein guter Deutscher, nicht wahr? Warum aber habt ihr dann als Allererstes am Ende des Krieges, noch vor der Einnahme Berlins 500.000 deutsche Patente in München gestohlen, wenn es doch nichts Gutes an den Deutschen gibt? Schickt sich denn so etwas für die „Befreier“? Diebstahl? Doch die Patente allein haben euch nicht gereicht, ihr habt sogar die Erfinder und deutschen Genies gleich mitgenommen nach den USA, damit sie EUCH dort weiterhin mit ihrem herausragenden deutschen Geist dienen konnten.

 

Für euch war und ist es ein lustiges „Spiel“, Deutsche abzuschlachten, sie in aller Welt zu denunzieren, sie auszuplündern, zu unterdrücken und wegzusperren. Für euch war es ein Spiel – Kinder, kleine Kinder, größere Kinder – Männer, junge Männer, alte Männer, Greise – Frauen, junge Frauen, alte Frauen, Greisinnen, hochschwangere Frauen, Wöchnerinnen – bestialisch abzuschlachten, aufzuschlitzen, zu vergewaltigen, vor den Augen ihrer Kinder, die Kinder zu vergewaltigen, vor den Augen ihrer Mütter und beim helfenden Eingriffsversuch die Mütter, Väter oder Ehemänner sofort zu erschlagen oder zu erschießen. Wie konnten sie es auch wagen, nicht wahr? Wie konnten sie es wagen, bei der Schändung und Schlachtung ihrer eigenen Frauen und Kinder nicht tatenlos und friedlich zuzuschauen?

 

Ihr überflutet unser Land mit Ausländern und wollt unsere jungen Menschen ins Ausland schicken – Völkertransfer, nicht wahr?

 

Ihr wollt, dass alle Deutschen sich mit Ausländern vermischen oder von diesen abgestochen werden, nicht wahr?

 

Ihr vergiftet unsere Luft, die wir atmen und unseren Boden, den wir zum Erhalt unserer Nahrung brauchen durch Chemtrails. Ihr vernichtet unsere bestäubenden Insekten durch genmanipulierten Mais, damit wir entweder verhungern oder euch vollkommen ausgeliefert sind. Ihr wollt uns verbieten eigenes gesundes Gemüse in unseren Gärten anzubauen. Ihr wollt uns das lebensnotwendige Wasser entziehen. Ihr tötet unsere Kinder durch hochschädliche Impfungen. Ihr tötet unsere Kranken durch Chemotherapie, doch für euch selbst ist nur das Beste gerade gut genug, wobei ihr UNSERE germanische Medizin anwendet und sie für uns verbietet. Ihr vergiftet die Geldscheine. Ihr vergiftet unsere Nahrung. Ihr überflutet unser Trinkwasser mit dem einstigen Rattengift Flour. Ihr vergiftet Alles mit Flour. Ihr bestrahlt uns mit Handys, mit Mikrowellen und anderen schädlichen Geräten und Strahlungen. Ihr wollt, dass wir das Rauchen aufhören, weil ihr wisst, dass Rauchen vor Lungenkrebs schützt, da es eine schützende Schleimschicht auf der Lunge bildet, welche verhindert, dass die absolut tödlich wirkenden nuklearen Partikel, die ihr mit euren Atomraketen in den 50er Jahren in der Atmosphäre verbreitet habt und welche eine Halbwertszeit von 50.000 Jahren haben, in das Lungengewebe eindringen und dort unweigerlich Lungenkrebs auslösen. Ihr tötet unsere ungeborenen Kinder durch beispiellose Abtreibungszahlen oder Gifte, welche ihr den werdenden Müttern verabreicht. Ihr verhindert die natürliche Fortpflanzung durch eine unglaubliche Stilisierung der Homosexualität. Ihr macht unsere jungen Männer durch eure Gifte, mit denen ihr uns täglich berieselt, unfruchtbar. Meint ihr wir wissen nicht was da drin ist? Meint ihr wir wissen nicht wie Brom, welches im Chemieunterricht an Schulen sogar verboten ist, sich auf unsere jungen Männer auswirkt? Meint ihr wir bemerken nicht den drastischen Anstieg der Unfruchtbarkeit bei Männern? Ihr zwingt manche Menschen dazu schädlichste Psychopharmaka  einzunehmen, deren Absetzen lebensgefährlich ist. Ihr zwingt uns zum Drogenkonsum durch eure „angeblichen“ Medikamente, während ihr natürliche oder homöopathische Medikamente aus dem Verkehr zieht bzw. eine Neuzulassung durch horrende, dafür aufzubringende Summen, absolut unmöglich macht. Überall habt ihr den Tod für uns versteckt und überall wünscht ihr euch für uns, dass wir den Tod „finden“.

 

Ihr verseucht unsere Jugend mit Drogen und Pornografie, mit unglaublich gewaltverherrlichenden Filmen und Spielen, wollt aber gleichzeitig Schriften, welche von historischen Fakten und Tatsachen handeln, als kriegs- und gewaltverherrlichend verbieten?

 

Ihr erzählt uns seit 68 Jahren nur Lügen über unsere deutsche Geschichte. Lügen über den Krieg. Lügen über die Kriegsursachen und die wahren Kriegstreiber, Kriegsverursacher und Kriegsverbrecher. Lügen über den größten Sohn, den das deutsche Volk jemals hervorbrachte. Lügen über seine  Soldaten. Lügen über seine Absichten und Ziele. Lügen über sein wahres Wesen. Ihr verheimlicht der Welt seine ununterbrochenen Friedensbemühungen, die Verhandlungen welche er mit den Briten, den Franzosen und den Polen führte. Immer und immer wieder reichte er euch die Hand zum Frieden, doch ihr schlugt diese Hand aus, da ihr nichts anderes wolltet als den Krieg und die totale Vernichtung Deutschlands. Sogar noch während des Krieges versuchte er immer wieder mit euch Frieden zu schließen, euch vom Frieden zu überzeugen, doch ihr wolltet einfach nicht. Er machte euch Zugeständnisse und unglaubliche Friedensangebote, doch nichts konnte euch von eurem Blutdurst und eurer Kriegslüsternheit abbringen. Er sah monatelang zu wie in Polen die Volksdeutschen bestialisch und viehisch abgeschlachtet wurden, doch ER bot Polen die Hand zum Frieden, jedoch die Polen töteten weiter, misshandelten weiter, metzelten die Deutschen nieder wo sie ihrer habhaft werden konnten, weil ihr sie so fürchterlich aufgehetzt habt. Sie hatten bereits neue Landkarten angefertigt, auf denen Polen bis nach Frankfurt reichte. Sie brüsteten sich damit, dass sie in 9 Tagen in Berlin sein könnten und es einnehmen würden. Sie töteten und töteten und hörten nicht damit auf. Sie überschritten des Nachts sogar die deutsche Grenze und töteten und folterten und brandschatzten bereits auf deutschem Boden. Hinzu kam noch der Überfall auf den Sender Gleiwitz und am 31. August 1939 die Ermordung des deutschen Konsuls in Krakau sowie die Generalmobilmachung des Heeres, was eine Kriegserklärung an Deutschland bedeutete. Und als ER dann endlich, endlich eingriff, um dem viehischen Gemetztel an den Deutschen in Polen ein Ende zu bereiten und die deutschen Truppen auf die Westerplatte schickte, wurde nochmals verhandelt, doch wieder schlugen die Polen das Angebot aus. Erst dann wurde ab 5:45 Uhr „zurückgeschossen“. Insgesamt wurden in den Monaten vor dem Krieg und in den ersten Tagen ca. 13.000 Deutsche in Polen bestialisch hingemetzelt. IHR stellt das Alles heute als Angriff auf ein unschuldiges Land dar und behauptet ER hätte den Weltkrieg begonnen. Diese Polenkrise hätte eine Krise zwischen Nachbarländern bleiben können, doch IHR erklärtet Deutschland am 3. September den Krieg. England und Frankreich erklärten den Krieg. IHR habt damit den Weltkrieg begonnen, den IHR schon so lange im Voraus geplant hattet. IHR habt die Polenkrise inszeniert und die Polen mit Lügen gegen Deutschland aufgehetzt und ihnen bedingungslose Unterstützung gegen die Deutschen zugesagt, um endlich gegen Deutschland losschlagen zu können.

 

Ihr habt 8 Millionen Deutsche noch nach dem Krieg umgebracht und nennt das „Befreiung“.

 

Ja, ihr habt sie wahrhaftig befreit. Befreit von ihrem Leben, auf unvorstellbare Art und Weise. Ihr habt sie verhungern lassen, ihr habt sie zu Tode vergewaltigt, ihr habt sie gefoltert, verbrannt, aufgespießt, den Frauen und älteren Mädchen die Brüste abgeschnitten, den Männern die Hoden und Geschlechtsteile abgeschnitten, die Augen ausgestochen, die Ohren und Zungen abgeschnitten und den kleinen Kindern die Schädel eingeschlagen. Sie mussten die Exkremente ihrer Peiniger essen und trinken, sie mussten verweste Typhustote ausgraben und küssen und sich zu ihnen legen. Keine Grausamkeit und Perversität an uns Deutschen war euch zu viel. Keine! Doch IHR seid die lieben „Befreier“ während WIR Deutschen, welche all dies über uns ergehen lassen mussten, die „Bösen“ sind.

 

Ihr habt auch uns befreit, natürlich – befreit von der Wahrheit und der schönsten und erhabensten Zeit, die Deutschland je erleben durfte. Ihr habt uns befreit von unserer Unschuld und habt dafür die Schuld in unsere Gehirne gebrannt. Eine Schuld, die uns nicht trifft. Ihr habt in einer Nacht 500.000 Menschen bei lebendigem Leibe „gebraten“ – weil IHR sie „braten“ sehen wolltet. Das hatte nichts mit Krieg zu tun. Ihr sorgt heute dafür, dass aus diesen 500.000 Menschen nur noch 25.000 werden. In anderen Städten waren es 100.000 oder 50.000. Alle habt ihr sie „gebraten“. Ihr verbietet uns auf euren Leichenfeldern, die ihr hinterlassen habt und auf denen hunderttausende von toten deutschen Gebeinen liegen und ständig noch von deutschen Bauern beim Pflügen hervorgeholt werden  zu graben, damit die Welt eure Verbrechen nicht erfährt. Doch die Welt kennt eure Verbrechen schon längst. Ihr könnt das nicht verhindern.

 

Ihr habt Millionen und Abermillionen Deutsche im Krieg und nach dem Krieg umgebracht und regt euch auf über ein paar tote Juden, welche in einem Weltkrieg gestorben sind? Warum stehen im deutschen Bundesarchiv nur knapp „160.000“ Juden, welche durch das schreckliche „Nazi-Regime“ verfolgt und getötet wurden, während IHR nachweislich Millionen von Deutschen umgebracht habt? Warum wird nicht auch anderer Ethnien in Deutschland gedacht, welche ebenfalls in diesem Krieg, den IHR und ganz alleine IHR ausgedacht, ausgeklügelt und von langer Hand geplant und angezettelt habt, umgekommen sind? Und vor Allem, warum wird nicht der unschuldigen deutschen Frauen, Kinder, Alten und Verletzten gedacht, welche durch eure Hand sterben mussten, sondern im Gegenteil, bei friedlichen Trauermärschen für diese unschuldigen Opfer Gewalt gegen die Trauernden angewendet? Seit wann ist Trauer etwas Strafbares?

 

Ihr habt aus unseren deutschen Soldaten unter brutalsten Folter- und Gewaltanwendungen Geständnisse erpresst, welche von keinem Gericht der Welt anerkannt würden, da Geständnisse unter Folter ungültig und rechtswidrig sind. Doch ihr habt eure Prozesse nicht vor Gerichten geführt – sondern ihr wart selbst die Richter. Ihr habt kurzerhand ein eigenes Scheingericht gebildet, welches aus lauter Mördern bestand. Die Mörder urteilten über ihre Opfer. Ihr habt von Anfang an das im Krieg verbindliche Völkerrecht gebrochen und permanent gegen die HLKO verstoßen, während Deutschland und deutsche Soldaten sich peinlichst genau daran hielten – entgegen all eurer Lügen.

 

Meint ihr wirklich, dass das ewig so weitergeht? Meint ihr wirklich, dass das deutsche Volk sich das ewig gefallen lässt?

 

Ihr hasst uns? Na gut, dann hasst uns. Doch wisset, dass Hass bindet. Euer Hass auf uns, bindet uns an euch, deshalb werdet ihr uns auch niemals los. Ihr könnt und werdet das deutsche Blut und den deutschen Geist „niemals“ auslöschen. „Niemals“!

 

Hasst uns ruhig weiter, denn umso mehr ihr uns hasst, desto mehr erwachen und erstarken wir. Euer Hass ist unsere Kraft.

 

Ihr könnt uns wohl töten, ihr könnt uns foltern, ihr könnt uns materiell vernichten, ihr könnt uns einsperren. Doch wisset auch hier, dass in den Gefängnissen Monat für Monat Menschen zurück in die Freiheit entlassen werden und dank UNS, werden diese Menschen nicht mehr unwissend und ohne die Wahrheit zurück in die Freiheit gehen. Sie werden dann an unserer Stelle weiter kämpfen. Ihr könnt uns hinschaffen wo immer ihr wollt, wir nehmen die Wahrheit, die unauslöschlich in unseren Herzen wohnt,  immer mit uns mit – und wir verkünden sie, egal wo wir uns aufhalten.

 

Ihr könnt uns Alles nehmen, doch drei Dinge könnt ihr uns niemals nehmen: Unsere Seele, unseren Geist und die Wahrheit – denn alle drei sind frei. Sie unterliegen nicht eurem Machtbereich.

 

Euer „Spiel“ ist vorbei. Es ist beendet.

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Annette S. (EponaRhiannon – deutscher-freiheitskampf.com)